• Christine Hintz-Kosfelder

Christine Hintz-Kosfelder



Christine Hintz-Kosfelder stammt aus Wilster/Holstein. Erste Erfahrungen mit Operndirigaten sammelte sie bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg mit „Der arme Matrose“ von Milhaud, „Abstrakte Oper“ von Blacher, „Bastien und Bastienne“ von Mozart und der Uraufführung der Oper „Der Basilisk“ von Christine Brückner.

Ab 1991 war sie am Staatstheater Braunschweig als Solo-Repetitiorin tätig, wo sie u.a. Aufführungen von „I Capuleti e i Montecchi“ von Bellini, „Die schöne Galathée“ von Suppé leitete. Christine Hintz-Kosfelders besonderes Interesse gilt der Barockmusik. Ihre Einstudierung von Reinhard Keisers „Ulisses“ im Herzog-Anton-Ullrich-Museum fand große Beachtung.

Seit der Geburt ihrer Kinder ist sie freischaffend als Pianistin, Cembalistin und Dirigentin tätig. In den letzen Jahren leitete sie u.a. die Telemann-Oper „Pimpinone“ und wirkt regelmäßig bei Kammerkonzerten mit.